Je wichtiger wir uns als Art nehmen, um so mehr verpassen wir die natürlichen Zusammenhänge,
in denen wir wirklich wichtig sind.

 

Erstaunlich wenige beruflich Lehrende nehmen sich die Freiheit, ganz offen auch selbst weiter zu lernen. Erwachsene lieben Methoden, Formeln, Parolen,- alles, worin man das Leben einsortieren kann, wie Wäsche in einen Schrank. So lehren immer mehr Menschen ein bestimmtes (Schrank) Fach, aber nicht das Leben.

 

Leben ist Pulsieren, Verbundenheit, Zusammenhang. Die Natur hat in ihrer Schöpfung keine Schrankfächer vorgesehen.

 

Wenn wir Hunden im Alltag zusehen, können wir alles lernen, was wir brauchen, um mit ihnen zu leben. Es gilt, die Brille unserer eigenen Bedürfnisse einmal kurz abzunehmen, durch die wir Hunde sehen. Dann werden wir wahrnehmen, dass die bisherige Glasstärke dieser Brille nur darauf eingestellt war, festzustellen, ob und wie der Hund menschliche Bedürfnisse erfüllt und wie er in unserem Alltag funktioniert.

Wer aber ist der Hund? Wie schätzen ihn andere Artgenossen ein. Was hat er unter Hunden für Kompetenzen? Warum nutzen wir sie nicht? Warum versuchen wir, Hunde in  „Schrankfächer“ zu pressen, für die sie nicht gemacht sind? Warum leben wir nicht einfach mit ihnen und genießen es, so ein wunderbares Wesen kennen lernen zu dürfen in seiner Ganzheit und Authentizität? 

 

Jeder, der ohne Dressur und Gewalt auskommt, kann hier Inhalte zeigen, die helfen, zu neuen Haltungen und ganzheitlichen Wahrnehmungen zu finden. Es geht um Kommunikation zwischen Mensch und Hund ohne eingeübte Signale und Kommandos. Und es geht um Hunde untereinander, ihren Sozialverbund und ihre Kommunikation. 

 

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Willkommen auf neuen Wegen