8. 

Autorin: Maike Maja Nowak

 

 

Jeder beim Menschen lebende Hund hat das Recht auf eine artgerechte Ernährung und gesundheitliche Versorgung.

 

Auslegung:

 

Kein Hund muss z.B. vegane Kost hinnehmen, nur weil sein Halter vegan lebt. Er sollte so ernährt werden, wie es für seine Gesundheit und sein Wohlbefinden nötig ist. Der Halter hat die Verantwortung dafür, sich zu informieren, ob Suchtstoffe, Chemie usw. im Futter des Hundes enthalten sind. Futter entscheidet über die Lebensqualität, Gesundheit und Lebensdauer eines Hundes.

Keinem Hund darf eine heilende Versorgung versagt bleiben, wenn er Hilfe braucht. Auch hier liegt es in der Verantwortung des Halters, sich zu informieren, welche Versorgung dem Hund hilft, oder schadet.

 

 

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